Standort

Im Herzen der Altstadt befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum bekannten Dom Sankt Marien und dem Untermarkt, auf dem traditionsreichen Gelände der ehemaligen Gerberei, die Gerberpassage.
Die Gerberpassage zählt zu den gut frequentierten Einkaufsflächen der Stadt.
Ebenerdig befinden sich ein Lebensmitteldiscounter, Drogeriemarkt, Schuhgeschäft, Bäcker, Fleischer, Reisebüro, Zeitung/Lotto, Sparkasse, Schmuck/Uhren, Pizzeria, Cafe/Bar, Friseur, Geschenke, Apotheke, Szeneladen, eine Bowlingbahn mit Squash und Gastronomie.
In den darüber liegenden Etagen finden die Kunden diverse Ärzte, Büros.
Für die Passage stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
Die Gerberpassage liegt zwischen der Meißner Gasse, der Mönchsstraße und dem Untermarkt.

Auf jeder dieser Straßen befindet sich ein und auf der Mönchsstraße zwei Eingänge in die Passage.
Die Meißner Gasse wurde durch die hohe Dichte an unterschiedlicher Gastronomie zur „Kneipenmeile“ in Freiberg ernannt.
Dazwischen befinden sich ein Optiker, Blumengeschäft, Fahrschule und Ingenieurbüros.
In der Mönchsstraße werden zusätzliche Parkplätze für die Nutzer des Altstadtbowlings angeboten, da sich ein Eingang in unmittelbarer Nähe befindet.
Neben dem Eingang/Ausgang zum Untermarkt befinden sich zusätzlich kleinere Seiteneingänge zu verschiedenen Mietflächen der Passagenanlieger und Hauseingänge für Bewohner.
Im unmittelbaren Straßenverlauf befinden sich C & A, weitere gastronomische Einrichtungen, zwei Fitnesscenter sowie ein großes Sportgeschäft.

  

Vom Untermarkt aus erschließen sich die größten touristischen Attraktionen in Freiberg,
das Ensemble: Dom, Museum und in unmittelbarer Nähe das sanierte Schloss Freudenstein mit der bedeutenden Mineralienschau "terra mineralia".
Mit der sanierten Altstadt ist die Silberstadt Freiberg auch im touristischen Ranking bestens platziert.

Freiberg ist mit 42.000 Einwohnern große Kreisstadt. Die Stadt zeichnet sich als besonders innovativer Wirtschaftsstandort aus. In einem dichten Gürtel mit ausgelasteten Gewerbegebieten haben sich so bedeutende Unternehmen wie zum Beispiel die Deutsche Solar AG, Siltronic AG und Takata Petri angesiedelt. Entsprechende Gewerbesteuereinnahmen der Stadt sind sichtbares Zeugnis.

  

4500 Studenten besuchen derzeit eine der ältesten montanwissenschaftlichen Universitäten der Welt.
Neben einem direkten Campusgelände besitzt die Technische Universität Bergakademie Freiberg weitere Lehrgebäude in der Altstadt. Noch in diesem Jahr werden dort die Bauarbeiten zu einer Erweiterung des Universitätskomplexes unter anderem für den BWL-Fachbereich beginnen.
Das Geschwister-Scholl-Gymnasium mit 1.400 Schülern befindet sich ebenfalls in der direkten Altstadt.